Visuelle Poesie als Transformationsbegleitung
10.06.2026 , FUX 3

Titel: "Visuelle Poesie als Transformationsbegleitung"
Zentrale Idee:
In einem interaktiven Workshop lade ich Menschen dazu ein, ihre Gedanken ueber das Motto des Festivals zu Papier zu bringen. Mittels verschiedener Techniken biete ich einen niederschwelligen Zugang zur eigenen Kreativitaet. Vorbereitete Karten werden mit ausgewaehlten Worten kuenstlerisch gestaltet und in eine raumbezogene Installation vor Ort eingefuegt.
Thema:
Zu Beginn steht das "Durchatmen" , innehalten und sich mittels "Freewriting" erst mal von der Seele schreiben, was uns gerade bewegt.
Leitfragen:
Im naechsten Schritt werden die Fragen -"Was kommt? Was bleibt? Was geht?" im Stil des "Journaling" beantwortet.
Wissen:
Meine Expertise auf dem Gebiet "Sprache in der Bildenden Kunst" hat sich durch viele Projekte im Laufe der Jahre meiner Selbstaendigkeit als Kuenstlerin permanent erweitert. Mit meinem "Atelier to go" habe ich dazu hin Erfahrungen im oeffentlichen Raum sammeln koennen. Der zeitlose Stellenwert von Schriftsaetzen und verbaler Artikulation hat eine große Strahlkraft, die durch die sinnliche Gestaltung auf mehreren Ebenen wirkt.
Transformation ist ein komplexer Vorgang, der durch "Visuelle Poesie" greifbar gemacht wird.

Sidika Kordes ist Expertin für raumgreifend poetische Wort-Installationen. Seit ihrem Diplom für Bildhauerei an der Alanus-Hochschule bei Bonn ist sie als freischaffende Künstlerin tätig in internationalen Kooperationen u.a. mit Polen und Frankreich, arbeitet mit Kindern in BNE-Projekten (Bildung für nachhaltige Entwicklung) und ist seit 2025 eine „Transformery“.
In ihrem mobilen Atelier verbindet die gelernte Tischlerin Menschen durch Kunst miteinander und hinterlässt nachhaltige Spuren.